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Elemente einer Supervisionsausbildung

Die Supervisionsausbildung umfasst folgende Bereiche:

Theorieinhalte - mehr
Methodische Bereiche - mehr
Selbsterfahrungsthemen - mehr


Theorieinhalte:

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Zur gesellschaftlichen Relevanz von Arbeit
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Dynamische Prozesse in Gruppen und Organisationen (z.B. Widerstand, Übertragung, Projektion, usw.)
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Organisationsstrukturen und ihre Entwicklung
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Professionelle Rollen und Inhalte
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Zur Metatheorie verschiedener Supervisionsansätze (z.B. Erkenntnistheorie, Persönlichkeitstheorie, usw.)
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Erkennen von Krankheitsbildern
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Ethik in der Supervision
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Geschichte und berufspolitische Entwicklung von Supervision
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Handlungsfelder der Supervision
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Verwandte Beratungsformen
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Methodische Bereiche:

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Die Wechselwirkung von Persönlichkeit und methodischem Handeln ("Die Person des Supervisors ist sein wichtigstes Werkzeug")
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Die Bedeutung von Vereinbarungen in der Supervision (Kontrakt, Arbeitsbündnis)
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Allgemeine Methodik und Handlungskonzepte
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Setting-bezogene Methoden und Techniken: Einzel - Gruppe - Team - Organisation)
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Feldspezifische Methoden und Techniken
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Exemplarische Erfahrung mit "schulfremden" Methoden und Techniken
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Grundkenntnisse der Krisenintervention
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Modelle der Konfliktlösung
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Rollenhandeln als SupervisorIn (Marketing, Steuerfragen, usw.)

Selbsterfahrungsthemen:

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Selbstwahrnehmung - Selbstdarstellung
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Fremdwahrnehmung - Empathie
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Einsicht in die eigene Lebensgeschichte (Blickpunkt: Leistungs- und Arbeitsgeschichte, Institutionsgeschichte, Krisen und Krisenbewältigung)
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Autorität, Macht, Leitung, Führung
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Konkurrenz, Rivalität, Kooperation
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Lebenshaltung, Lebensphilosophie, Wertordnung (z.B. Optimismus/Pessimismus, Veränderungsansprüche, Opferhaltung, Arbeitsmoral, usw.)
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Entwicklung einer neuen bzw. erweiterten Berufsidentität